Ganster sterben einsam

„Mino Guerrinis GANGSTER STERBEN EINSAM, 1968) gehört zu den atmosphärisch dichtesten Beispielen dieser Gattung und ist eher der schwärzeren Behandlung des Gangsteralltages verhaftet, wie sie der schicksalshafte ASPHALT JUNGLE einst vorgab. Verbrechen lohnt sich eigentlich nicht, aber manchmal ist man sich eben nicht ganz so sicher…“ (Christian Kessler)

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