13. Juni 2011
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13. Juni 2011
Schindlers Liste war gestern. Heute hat Schindler wie es scheint ein Servicetelefon.

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13. Juni 2011
“before the ambush you won’t want to
recognize its face
It slithers like a viper
readies its attack
tears your flesh and soul apart
then clings on to your back
But not till it turns away
can you feel the pain of all the damage done”
(Michael Penn, “Cupid’s got a brand new Gun”)

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13. Juni 2011
„Mino Guerrinis GANGSTER STERBEN EINSAM, 1968) gehört zu den atmosphärisch dichtesten Beispielen dieser Gattung und ist eher der schwärzeren Behandlung des Gangsteralltages verhaftet, wie sie der schicksalshafte ASPHALT JUNGLE einst vorgab. Verbrechen lohnt sich eigentlich nicht, aber manchmal ist man sich eben nicht ganz so sicher…“ (Christian Kessler)

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12. November 2010
Am Lebensweg liegt so manches Stück Sch… , in das wir treten können.

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12. November 2010
“Heute gibt es zunächst gebackenes Hauskaninchen… ja, es hatte wirklich einen Namen: Bernhard. Es war schwarz-weiss gefleckt, mit einer rosa Stupsnase, und wenn es beim Spielen… Aber hallo, warum weinen Sie denn?”
Passenderweise stehen die zwangsläufig auftretenden “Rotzungen” der weinenden Gästenasen ebenfalls auf dem Speiseplan. Bon appétit!

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12. November 2010
Warum ich Auslagen Dekorateur geworden bin? Hmmm, ich weiss nicht. …
Sagen Sie mir, warum!

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12. November 2010
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12. November 2010
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6. September 2010
Hollandsch es niet kompliteert ty spreeken, het kan zonder veel Vissen verstan…

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6. September 2010
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6. September 2010

Paris
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21. Juli 2010
Trotz Wirtschaftskrise liegen die Jobs auch 2010 noch auf der Strasse, wie dieses besonders aufwändig gestaltete Jobinserat beweist. Die Stelle wurde noch nicht vergeben, denn das Besondere ist selten genug…

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21. Juli 2010
Nach dem GEWINN (“Alles Banane”) klärt uns die Kronen Zeitung über weitere elementare monetäre Fakten auf. Erstens: Klopapierwährung kann gar nicht weich genug sein (Der Euro – so weich, dass man ihn blind erkennt), und zweitens: Der Euro ist bestenfalls zum Scheissen gut genug.

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11. Juli 2010
Die Fliege, 2010. Bssss… ssssss. Wie schön, dich zu sehen, du Meisterleistung der Werbung, vielleicht geschaffen vom Drehbuchautor der “Fliege”? Flieg, Brundlefly! Flieg in die Welt… aber doch nicht zu Obamaaaaargh *smack*

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11. Juli 2010
O Rotes Wien, von der Wiege bis zur Bahre nährest du deine Kinder. Manchen ist dies schon auf den ersten Blick anzusehen…

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9. Juli 2010
Voll Erwartung öffnete ich die Box, um endlich all die Großen Ideen zu sehen, welche unsere Welt verbessern würden. Doch wie gewöhnlich war es nur Müll. Schade!

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9. Juli 2010
Die logische Fortsetzung von Frauenquote, Nachtsitzungen und Fact finding Missions? Erleben wir in Zukunft also kunterbunt Vögeln statt bunter Vögel? Maria, hilf!

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9. Juli 2010
Tun Sie Ihren Augen mal was Gutes! Wer braucht schon eine Hornhaut?

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9. Juli 2010
Der Wurm: “Mjam mjam, wooo… wooooo ist der Apfel?” Steven Jobs: “Du Wurm, bleib weg von meinem iPod!” Der Wurm: “Na gut, dann fress ich mich durch das komische Ding da…” Steven Jobs: “Oh nein, nicht in mein iPhone 4, nein, neeeeiiiin!”

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9. Juli 2010
Jonny, wenn du Geburtstag hast, bist du bei mir zu Gast, den ganzen Tag. Jonny, es lärmt den ganzen Tag, auch wenn du Geburtstag hast.

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9. Juli 2010
Mir war zunächst nicht ganz klar, für welches Bauprojekt eine Grube von zwei mal einem Meter ausgehoben werden musste. Niemand außer mir sah dann um Mitternacht die zwei Sonnenbrille tragenden Männer, wie sie einen schwarzen Müllsack in Übergröße aus dem Kofferraum nahmen und in die Grube versenkten. Oder war das nur ein Traum? Die Grube ist inzwischen wieder zugeschüttet.

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9. Juli 2010
oder nicht?

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9. Juli 2010
… ein Baum ist ein Baum. Wollten wir das wissen?

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9. Juli 2010
du sollst vor Liebe brennen
und vor Begeisterung!
Weu dann bleibst für immer jung.
Bob Dylan / Wolfgang Ambros

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9. Juli 2010
Halli hallo, wir alle sind so froh.
Griechenland ist abgebrannt,
drum nimm die Waffe in die Hand.
Halli hallo, wie sind wir alle froh!
Anna R. Chist

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9. Juli 2010
Durchstarten… oje, schon wieder Bruchlandung.

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8. Juli 2010
Der Staat zeigt uns selbst so schön vor, dass wenig Leistung zu erbringen am meisten belohnt wird. Oder haben Sie schon je nach 15:30 Uhr einen Beamten am Arbeitsplatz angetroffen? Das Füllhorn des Wohlstandes ergießt sich weiterhin über all die “arbeitswilligen” Langzeitarbeitslosen, mehrfachmutterschaftenden MigrantInnen und all die anderen, die ja so viel Pech im Leben haben. Zur Belohnung stimmen wieder ein paar Wähler mehr für Häupl, Faymann & Co. Doch wer soll das in Zukunft bezahlen? Schulden machen geht nicht mehr, denn der Staat ist überschuldet, und rien ne va plus. Buhuuu…
Ha, Moment, da gibt es doch noch ein paar “Reiche” in der Gesellschaft. Die konnten echt gut wirtschaften, und waren noch dazu so blöd, das Vermögen brav zu sparen, statt es fix auszugeben, wie es zum Beispiel der Staat immer macht. Denen kann man es ruhig wegnehmen. Selber schuld! G’schicht eich recht! Wos hobts a wos g’spart, es Deppen!
Reichen-bashing ist ja so was von cool…

Ausstellung “Rotes Wien”, 2010
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8. Juli 2010
Es gibt bekanntlich verschiedene Arten des Abschleppservice.

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8. Juli 2010
Lustiges Nummernschildbasteln, Teil 2. Diesmal die puristische schwarz-weiss Variante mit den runenartigen Ziffern. Individualität ist schön.

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7. Juli 2010
Nach der Griechenlandkrise ist die Lage in Europa äußerst besch… ähm, bescheiden.

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7. Juli 2010
Heute basteln wir uns ein lustiges Nummernschild. Es soll irgendwie aussehen wie das österreichische, aber doch auch anders.

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7. Juli 2010
Bild Zeitung lesen und staunen. Wie sonst sollten wir erfahren, dass Schumacher in Wahrheit ein hirnloser Zombie ist?

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7. Juli 2010
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7. Juli 2010
Was wollen wir denn heute entsorgen? Den Chef? Die Ehefrau? die ganze Nachbarschaft? Kein Problem, Killer entsorgt mit System.

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7. Juli 2010
Sex sells… aber kein Sex verkauft sich auch.

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7. Juli 2010
Unsere Jugend auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. Besonderen moralischen Halt gibt dem jungen Mann ein Symbol seines Glaubens, das Kreuz. Tatsächlich? “Ey Mann, echt fett, Mann! Yo, was geht ab? Ick muss mal ‘n Foddo machen… jetz wern wir dich mal echt fett stylen: ‘Ne base cap, verkehrd rum, ey… dat fedde Kreuz… fedde Eyewear… Mist, zu gross, aber egal. und jetzt kuck mal totaal cool, Junge… Yo! Voll krass, ey!” *klick*

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7. Juli 2010
“Am 12. 12. ist diesaer kleine zarte einjährige und sehr freundliche braunschwarze Kurzhaardackelrüde Nähe Volksoper / Währinger Gürtel entlaufen. Er zieht noch einen Teil der abgerissenen Kettenleine nach…” Wie stark muss wohl der Fluchtdrang dieses – wohlgemerkt: zarten – Dackelrüden gewesen sein, wenn dabei sogar die Kettenleine reißt?

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7. Juli 2010
Interessant zu sehen, wie sich Frauenwohlgefühl definiert.

Plakat der Fakultätsvertretung Human- und Sozialwissenschaften, 2005
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7. Juli 2010
Wie das Leben so schreibt. Schau zurück im Zorn, für Arme.

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7. Juli 2010
Hmmm… was ist denn das? Im Hintergrund die Sofiensäle, Benzinfässer, ein kleines rotes Feuerteufelchen… ein déjà -vu? Diese groteske Kulisse wurde tatsächlich am 15. August 2005 während Dreharbeiten des ORF in den Sofiensälen so vorgefunden.

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7. Juli 2010
Dieses Meisterwerk dinglich-abstrakter Kunst, das im Flur eines Wiener Krankenhauses (!) aufgehängt ist, vereinigt in sich virile künstlerische Potenz und subtilen femininen Symbolismus, frei nach dem Motto: “O Holde, kunnst… ma ned 10 Schülling leihen?”

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6. Juli 2010
Meine Damen und Herren, bitte lassen Sie sich nicht durch das Poltern und Rumpeln nebenan stören, im Speisesaal stürzt gerade die Decke ein. Es besteht auch im übrigen kein Anlass zur Sorge, denn die gewesenen Herrschaften hatten im Voraus bezahlt. Mahlzeit!

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6. Juli 2010
In dieser Baugrube wurde vermutlich ein unbekanntes Haustier beerdigt. Fast ist das Schluchzen der Kinder und der Nachhall der Trauerkapelle noch zu hören, wie sie diverse Hamster- und Goldfischrequiems spielt.

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6. Juli 2010
“Erst wenn an jedem Fenster eine Schüssel hängt werdet ihr feststellen, dass ihr trotzdem keinen Salat daraus essen könnt.”
aus der Rainbow-Color-TV Prophezeiung der Yuppie Indianer

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6. Juli 2010
In Zeiten von Vogel- und Schweinegrippe bleibt die “Grippe” um 15 Euro leider ein unverkäuflicher Ladenhüter.

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6. Juli 2010
Zwei nebeneinander affichierte Plakate ergänzen einander oft besser als man annehmen sollte, und erzählen ihre eigene Geschichte.

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6. Juli 2010
Wie passend, dass in dem Wegweiser zur Zweigelt Radroute eine Schlagseite von geschätzt 3‰ angedeutet ist. Warnung des Verkehrsministers: Auch volltrunkenes Radfahren kann Ihren Führerschein gefährden.

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6. Juli 2010
Ehrliche Mieter sind wirklich schwer zu finden. Schon seit den Sechzigern suchen die Besitzer dieses Lokales einen ehrlichen Mieter. Man möchte ihnen zurufen, gebt nicht auf! Eines Tages wird er kommen, der ehrliche Mieter. Aber das zu sagen wäre, ehrlich gesagt, unehrlich, ehrlich!

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6. Juli 2010
A oide Frau, die alles sicht und alles hert hat sich beschwert,
weil aus dem Untergrund es lärmt, ihr Hunderl is schon ganz verhärmt.
(Rainhard Fendrich)

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6. Juli 2010
Frau Volkswagen lag schon seit Stunden in der Werkstatt in den Wehen. Der Geruch von Motoröl und Diesel lag in der Abgasluft, bis der behandelnde Akkuschrauber entschied: Kaiserschnitt. Mit der Trennscheibe wurde vorsichtig das neugeborene Auto herausgelöst, Metall ächzte, Bremsflüssigkeit spritzte, und atemlose Spannung lag in der Luft – bis zaghaft das Wimmern des kleinen Motors zu hören war, und der Akkuschrauber erleichtert ausrief: “Es fährt! Und es ist ein kleines buntes Puchi!”

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5. Juli 2010
Minimalistisches Gesamtkunstwerk. Die Statue repräsentiert wohl das mittellose Ausbildungswesen, während die leere Box den Mangel an Inhalten symbolisiert, an denen unser modernes Bildungssystem derzeit leidet. “Warum fühle ich mich plötzlich so leer?” – “Sag mir doch, wo ist mein Körper?”

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5. Juli 2010
Ab welcher Anzahl werden Kuscheltiere zum Verkehrshindernis?

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5. Juli 2010
Am Set von “Der Chinese”, erste Szene, Take 1. Auftritt des Pizzaboten Don Chili. Er nähert sich dem Triaden-Boss Li Fu-Tong und serviert ihm die Pizza. Ein Schweißtropfen rinnt in Großaufnahme über seine Stirn. Dann nimmt er aus dem Plastiksackerl eine halbautomatische Waffe, und hält sie dem Triaden-Boss an die Schläfe. “Schöne Grüße von Don Vitello Tonnato!” … Cut! Drehschluss für heute! Und nicht vergessen, für morgen brauchen wir 100 Stück Platzpatronen und 2 Literflaschen Ketchup.

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5. Juli 2010
Sorry folks, the Internet is closed now. It will be open again at the end of February.

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5. Juli 2010
Eine Urlaube ist come… eine Teller mit Mangiare! Eine bisschen pesce, die herrlich tut riechen die ganze Tag lange quando sta fronte mare, eine bisschen piante verde… como se dice… Algenpesto, in mitte eine piccolo pomodoro, rosso come l’amore… uno momento… ma questo miseria! Die Ölpesto kommen, kommen in bella Italia aus brutto Amerika… stronzo, fa tutto nero! Mamma mia! Pesto alio et olio, Algen- und Ölpest…

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5. Juli 2010
Mhhh… öhhh… wie sagt man eigentlich lecker auf koreanisch? Na gut, dann schreiben wir es halt da mit Essensresten auf den Tellerrand…

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5. Juli 2010

2007, Augartenspitz
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5. Juli 2010
“Me terribly sorry, Sir. You not do not do anything. You breathe! Now warranty void must be, terribly sorry, Sir!”

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5. Juli 2010
Als ehemals selbst kreativ Werbung Schaffender weiss ich sensible Umsetzungen so heikler Themen besonders zu schätzen. Und es schadet nie, unverrückbare Stereotypen in Kombination mit ein paar abgedroschenen Phrasen einzusetzen. Oh ja, es lebe der Sport! Was sagen Sie, ein Unfall beim Squash…?

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